Im Zuge einer Jagd in Oberwart infizierte sich ein Jagdhund mit der Aujeszky'schen Krankheit.
Am 23.11.2019 fand im Bezirk Oberwart eine Drückjagd auf Schwarzwild statt.
Im Zuge dieser Jagd, nahm ein Jagdhund (2-jährige Deutsch Drahthaar Hündin), welcher durch den Wildversorgungstrupp leider nicht davon abzuhalten war, unkontrolliert Aufbruch zu sich.
Nach sieben-tägiger Inkubationszeit, zeigte der Jagdhund Symptome der Aujeszky'schen Krankheit (Pseudowut), welche sich bis Sonntagmittag so weit verschlechterten, dass der Hund eingeschläfert werden musste.
(Info Präsident Burgenländischer Tierärztekammer Dipl.Tzt. Thomas Neudecker)
Der Burgenländisches Landesjagdverband weist ausdrücklich darauf hin, dass der intensive Kontakt mit Schweiß und Aufbruch strickt zu vermeiden ist!
Infos Verantwortungsvoller Umgang aller Hundeführer (Auszug Info-Blatt 3/2014)
Burgenländischer Landesjagdverband
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Im Zuge einer Jagd in Oberwart infizierte sich ein Jagdhund mit der Aujeszky'schen Krankheit.
Der Verein „Österreichzentrum Bär, Wolf, Luchs“ schreibt gemäß seinen Statuten zur ehestmöglichen Besetzung die Stelle "Assistenz des Geschäftsführers" aus.
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